2022 – wir blicken optimistisch nach vorne

Foto: Mitarbeiter und Unterstützer der dbb akademie GmbH in Berlin

von links nach rechts: Peter Reißer, Käthe Kupke, Helmuth Wolf, Hans-Joachim Rieger und Holger-Michael Arndt, vorne: Rita Genz und Anke Weigend, hinter der Kamera: Armin Briatta

Am vierten Freitag im Januar schien in Berlin die Sonne. Gut gelaunt trafen sich Mitarbeiter*innen und Unterstützer*innen der dbb akademie GmbH in der Nähe des Hackeschen Marktes zum Austausch von Erfahrungen und Ideen. Auch diesmal fand das Treffen hybrid statt, einige Teilnehmer*innen waren über Zoom zugeschaltet.

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Bilden schützt – Ideen und Ausblicke

Foto: Anke Weigend, Hans Rieger und Volker Geyer

Pausengespräche: im Vordergrund Anke Weigend, Hans-Joachim Rieger und Volker Geyer

Anfang September 2021 war es wieder soweit: Mitarbeiter*innen und Unterstützer*innen der dbb akademie GmbH trafen sich in Berlin zum konstruktiven Gedankenaustausch. Dass die Veranstaltung diesmal hybrid stattfand, war weniger dem oft verdächtigten Virus zu verdanken, als dem von der GDL ausgerufenen Streik der Lokomotivführer.

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Digital und analog: wohin die Reise geht

Foto: Spielzeugboot auf Pfosten an der Spree

Damit wir nicht auf Grund laufen und festsitzen wie dieses kleine »Kunstwerk« auf der Spree, werden wir uns ständig weiterentwickeln und neue Herausforderungen meistern. Deshalb trafen sich vor zehn Tagen Mitarbeiter*innen und Unterstützer*innen der dbb akademie GmbH zu einer Hybrid-Veranstaltung. Sechs kamen nach Berlin – selbstverständlich unter Beachtung aller Auflagen – neun waren per Zoom zugeschaltet. Viele interne Themen wurden erörtert, neue Ideen besprochen, neue Seminare geplant und neue Ziele gesteckt.

Hier nur ein kleiner Überblick zu den besprochenen Themen, die Sie interessieren könnten:

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Digital und analog: auch während der Pandemie nach vorne denken

Foto: technische Vorbereitungen fürs Hybrid-Meeting

Persönlicher Austausch ist nach wie vor wichtig. Am letzten Donnerstag trafen sich deshalb wieder Kolleginnen und Kollegen in Berlin.

Nicht alle waren vor Ort, einige schalteten sich per Videokonferenz zu. Das erleichterte nicht nur das Einhalten der Hygieneauflagen. Es ließ uns auch die Vorteile sowie die Tücken einer Hybrid-Veranstaltung selbst erleben.

Viele interne und organisatorische Themen wurden besprochen.

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