Dienstpostenbewertung

Grafik: Strichmännchen

Stellenbewertung im Beamtenbereich

Ziel der Stellenbewertung im Beamtenbereich ist es, eine sachgerechte Besoldung der Mitarbeiter:innen zu erreichen. Hierfür sind neben den Tätigkeiten auch weitere Anforderungen und Schwierigkeitsgrade der einzelnen Dienstposten zu ermitteln. Eine Bewertung der Ämter erfolgt, indem die festgestellten Aufgabenprofile unter die dem analytischen Verfahren der KGSt® zugrundeliegenden Bewertungsmerkmale nach dem aktuellen Gutachten aus dem Jahr 2009 zugeordnet werden.

Im Bundesministerium des Innern ist von 1975 bis 1980 ein analytisches Bewertungsverfahren erarbeitet worden, in das die KGSt ihre Erfahrungen eingebracht hat. Diese Vorarbeiten führten zum KGSt-Gutachten-Stellenbewertung 1982, das 2009 überarbeitet wurde.

Das Verfahren ist für unterschiedliche Behörden und Einrichtungen sowie für unterschiedliche Arten von Stellen geeignet.

Bei diesem Verfahren werden sechs Kriterien bewertet:

  1. Schwierigkeit der Informationsverarbeitung
  2. Schwierigkeit der dienstlichen Beziehungen
  3. Grad der Selbständigkeit – Ermessen
  4. Grad der Verantwortung bzw. Grad der Verantwortung in Stellen mit Leitungsverantwortung
  5. Grad der Vor- und Ausbildung
  6. Grad der Erfahrung

Auf dieser Grundlage können wir Sie bei der Erstellung von Stellenbewertungen im Beamtenbereich unterstützen. Unsere Gutachterin hat sich zur KGSt-Fachberaterin »Stellenbewertung für Beamte« qualifiziert und verfügt über umfangreiche praktische Erfahrungen.

Anmerkung

Für den Bereich der Beamten bezieht sich unser Angebot ausschließlich auf das Erstellen von Gutachten.

Ansprechpartnerinnen

Portraitfoto: Marion Eilts

Marion Eilts
Mobil: 01520 8640937
E-Mail: marion.eilts@dbbakademie.eu