Kommunikationstraining für Frauen in Führungspositionen als Inhouse-Schulung

1. Tag: »Was bei Männern funktioniert, passt nicht für uns!«

09:00 Uhr bis 09:30 Uhr: Begrüßung

09:30 Uhr bis 16:30 Uhr:

Führen – wie geht das heute? Wissenschaftliche Grundlagen, Haltungen, Methoden und Tipps für den Erfolg der weiblichen Führungskraft

Frauen beobachten im Beruf, wie Männer häufig mittels archaischer hierarchischer Muster und energetischer Kraft führen. Und erleben, das sie selbst (z.B. stimmlich, sprachlich und argumentativ) in dies Schema nicht ‚hineinpassen‘. Es gilt also, einen Führungsstil zu finden, der die weiblichen Stärken und Muster zur Führung nutzt. Dazu ist es wichtig, verschiedene Herangehensweisen an Führung zu kennen, die jeweils passende und günstigste Haltung zur Führung zu kultivieren und in Techniken zu gießen, die im Gespräch, im Team (und im Umgang mit sich selbst) Erfolg versprechen.

Frauen kommunizieren anders als Männer… aber wie eigentlich? Der weibliche Führungsstil

Weibliche Stärken – welche sind das? Stolpersteine in der Kommunikation zwischen Kollegen und Kolleginnen. Ausgesuchte und von den Teilnehmerinnen mitgebrachte Beispiele für weibliche Kommunikation bilden die Grundlage für einen Schritt hin zu weiblicher Führungsautorität, die sich sowohl allgemein im beruflichen Kontext erfolgversprechend herausgestellt hat als auch zum eigenen Selbst-Verständnis der Teilnehmerinnen passt. Kulturelle Muster und rollenspezifische Grenzen werden untersucht und auf die jeweiligen Realsituationen der Teilnehmerinnen angewendet: welche Impulse können hier helfen, festgefahrene Strukturen in Bewegung zu bringen? Was funktioniert zuverlässig? Wo und was lässt sich strukturell ändern?

  • Verschiedene Herangehensweisen an Führung
  • Männliche und weibliche Muster von ›Energie‹
  • Geschlechterspezifische Kommunikationsformen, Sprach- und Argumentationsmuster (verbal und nonverbal) in Führungsverantwortung, Hintergründe der Geschlechterrollen
  • Wie sieht das praktisch aus? Wie könnte es aussehen? Was ließe sich dafür ändern?

Methoden

Info-Vortrag, Präsentation, Kleingruppen- und Plenumsübungen, Arbeitsblätter, Selbst-Tests und nonverbales Training (z.B. zu Power Play, Stimme und Gestik, Dazwischenkommen im Gespräch, gesehen und gehört werden), Videobeispiele, Diskussion, Quiz, Themenspeicher, Schreibgespräche und gemeinsame Übungen. Evtl. Videoaufnahme und Analyse

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